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HINTERZARTEN Kesslerhöhe

Durch das Winterparadies bei Hinterzarten im Hochschwarzwald führt eine aussichtsreiche Rundtour um die 1015 m hohe Kesslerhöhe. Die Tour misst gerade mal knapp 6 km und ist in 2,5 Stunden gut zu schaffen. Start ist beim Kurhaus in Hinterzartens Ortsmitte. Von dort geht es in südlicher Richtung zunächst durchs Dorf, um schließlich am Waldrand hinauf entlang der Kesslerhöhe zu gelangen. Ab hier beginnt die Winterwanderung durch die herrliche Schneelandschaft.

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Der Start zu dieser aussichtsreichen Winterwanderung rund um die 1015 m hohe Kesslerhöhe könnte nicht besser sein. Er ist beim Kurhaus, wahlweise auch beim Bahnhof (Parkplätze), und führt über den Adlerweg, vorbei an der Kirche "Maria in der Zarten", dann weiter auf der Sickinger Straße bis zur Kreuzung Hans-Thoma-Straße. Dort geht's bergauf über den Bruderstiegweg in Richtung Erlenbruck. Von dort hat man einen einzigartig schönen Blick hinunter nach Hinterzarten, aber auch auf die Höfe in Oberzarten und zum Feldbergmassiv.

Das Video oben zeigt eine Winter-Rundwanderung um die Kesslerhöhe bei Hinterzarten im Schwarzwald. Bild antippen und genießen!

Der Weg führt weiter in Richtung Bankenhansenhof und Bankenhausenhöhe, wo ein steinernes Wegkreuz zum Verweilen einlädt. Über den Mehlbergweg wird die Winterhalde auf der anderen Bergseite erreicht. Es eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf das 100 Hektar große Hinterzartener Moor. Nach einem kurzen Wegabschnitt auf dem Winterhaldenweg entlang der Höllentalbahn ist das Adler-Skistadion zu sehen. Vor dort ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Ausgangspunkt.

Wer noch ein wenig Zeit übrig hat, kann nicht nur das Adler-Skistadion besuchen, sondern einen Abstecher zum Ski-Museum Hinterzarten unternehmen.

Sehenswert

Der Name Hinterzarten wird erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt als "Rotulus Sanpetrinus" und zwar im Schenkungsverzeichnis des Klosters St. Peter. Genannt wird eine Schenkung einer Hufe beim Dorfe Zarten (apud villam Zartun) an das Schwarzwaldkloster. Erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts hat sich allmählich der Name "Hinterzarten" durchgesetzt. Vermutlich gab der Bachname "Zartenbach" der Kirche und dem Ort den Namen. Zudem hieß der frühere Vogteiname "Hinter der Straß in der Zarten".

Rund um Hinterzarten gab es früher mehrere Seen. Sie wurden durch Gletscher der Eiszeit ausgeschliffen und sind heute fast völlig verlandet. Übrig geblieben ist lediglich der Titisee. Ein letztes Relikt ist aber auch das Hinterzartener Moor; es gilt heute als eines der am besten erhaltenen Hochmoore Mitteleuropas und ist somit ein Juwel im Schwarzwald.

Die Kirche "Maria in der Zarten" geht auf das Jahr 1460 zurück, als hier der Grundstein zur katholischen Kirche gelegt wurde. Es folgten mehrere Um- und Anbauten. 1962 wurde dann die Kirche im heutigen Stil neu gebaut. Lediglich Turm, Chor und die Barockaltäre sind erhalten geblieben.

Die Höllentalbahn wurde 1887 eingeweiht. Es war zugleich der Startschuss für den Tourismus. Die Höllentalbahn ist noch heute die höchste Bahnstrecke der Bundesbahn.

Wandertipps

Dauer: 2,5 Stunden
Länge: 6 km
Auf- und Abstieg: 116 m
Höchster Punkt: 1000 hm
Tiefster Punkt: 884 hm
Weg: Asphalt und Feinschotter

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